Der Release von Tears of Metal verschiebt sich leicht nach hinten: Statt im ersten Quartal 2026 wird das schottische Koop-Gemetzel nun im Frühling 2026 erscheinen. Die Entwickler von Paper Cult nutzen die zusätzliche Zeit für den Feinschliff, legen aber gleichzeitig bei der Kommunikation mit der Community ordentlich nach.
Für uns Spieler bedeutet das zwar eine etwas längere Wartezeit, aber die Roadmap bis zum Launch ist prall gefüllt. Schon im nächsten Monat sollen umfassende Playtests starten, bei denen die Community erstmals Hand an die Vollversion legen kann. Das ist besonders für einen Roguelike-Titel mit Fokus auf Teamplay entscheidend, um die Balance der Wellen-basierten Kämpfe und das Zusammenspiel der Bataillone perfekt abzustimmen.
Wer nicht bis zum Playtest warten möchte, bekommt in nächster Zeit reichlich neues Material zu sehen. Tears of Metal ist heute Teil der Quebec Games Celebration und wird zudem nächste Woche beim IGN Fan Fest 2026 präsentiert. Dort erwarten wir frische Einblicke in die prozedural generierten Herausforderungen und vielleicht neue Details zum mysteriösen Drachen-Meteor.
Die Verschiebung in den Frühling wirkt strategisch sinnvoll. In einem Genre, das von Wiederspielwert lebt, ist ein polierter Start wichtiger als ein überstürzter Release im Q1. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie flüssig sich das Hack-and-Slash-System in der Praxis anfühlt, wenn die ersten Spieler die schottischen Schlachtfelder stürmen.
