Tears of Metal ist ein kooperativer, mittelalterlicher Hack-and-Slash-Roguelike für PC, der Ende 2025 erscheint. Spieler kämpfen als Teil eines schottischen Bataillons gegen eine Invasion und lüften das Geheimnis des Drachenmeteors. Der Kern des Gameplays besteht aus intensivem, wellenbasiertem Kampf mit Roguelike-Elementen, wobei Teamwork und Wiederspielwert durch prozedural generierte Herausforderungen im Vordergrund stehen. Das Spiel zeichnet sich durch die Kombination aus kooperativem Spiel und der Roguelike-Struktur in diesem narrativen Setting aus.
Dies ist ein kooperatives Actionspiel mit Roguelike-Elementen, das im mittelalterlichen Schottland angesiedelt ist. Spieler schließen sich einem schottischen Bataillon an, um sich einer Invasion entgegenzustellen und dabei das Geheimnis eines Meteoriten, des Drachenmeteors, zu lüften. Das Spiel ist für den PC (Microsoft Windows) konzipiert und wurde für eine Veröffentlichung im Jahr 2025 geplant.
Das zentrale Gameplay von Tears of Metal dreht sich um intensive, wellenbasierte Kämpfe im Hack-and-Slash-Stil. Der Fokus liegt stark auf der Zusammenarbeit der Spieler, da die Herausforderungen in erster Linie für den kooperativen Modus konzipiert sind. Durch die Integration von Roguelike-Mechaniken wird eine hohe Wiederspielbarkeit gewährleistet, da die Spielumgebungen und Herausforderungen prozedural generiert werden.
Jeder Durchlauf bietet neue Konfigurationen der Schlachtfelder und Gegneranordnungen. Dies erfordert von den Teams, sich ständig an neue taktische Gegebenheiten anzupassen, anstatt sich auf feste Routen oder Strategien zu verlassen. Das Fortschreiten innerhalb einer Session ist durch das Überleben aufeinanderfolgender Wellen definiert.
Das Spiel unterstützt Einzelspieler-, Koop- und Mehrspieler-Modi, wobei der Schwerpunkt auf der gemeinschaftlichen Erfahrung liegt. Die Handlung versetzt die Spieler in eine historische, aber fantastisch angehauchte Epoche Schottlands, in der sie gegen eine feindliche Invasionsstreitmacht kämpfen.
Die Besonderheit liegt in der Kombination aus dem schnellen, direkten Nahkampf eines Hack-and-Slash-Titels mit der unvorhersehbaren Natur eines Roguelikes, eingebettet in eine spezifische, erzählerische Kulisse. Die Notwendigkeit der Koordination im Kampf gegen die prozedural erzeugten Bedrohungen bildet das Alleinstellungsmerkmal.
Obwohl die genaue Anzahl der verfügbaren Charakterklassen oder Einheiten nicht spezifiziert ist, ist das Spiel darauf ausgelegt, dass Spieler unterschiedliche Rollen innerhalb ihrer Gruppe einnehmen können, um die Herausforderungen effektiv zu meistern.