Sirius & Orion belegen zusammen nur einen einzigen Arsenal-Slot, agieren im Kampf jedoch als dynamisches Duo. Durch eine spezielle Swapping-Mechanik könnt ihr zwischen den beiden wechseln, was völlig neue Synergien ermöglicht. Das ist ein mutiger Schritt von Digital Extremes, der das Meta für Squad-Kompositionen ordentlich durchschütteln könnte, da man effektiv zwei Toolkits in einem Loadout mitführt.
Für Fans der Weltraumschlachten gibt es ebenfalls gute Neuigkeiten: Der Uranus Proxima Railjack-Sektor ist nun verfügbar. Das Beste daran? Ihr könnt diese Missionen auch dann spielen, wenn ihr selbst noch keinen eigenen Railjack besitzt oder diesen noch nicht aufgelevelt habt. Das senkt die Einstiegshürde für Gelegenheitsspieler enorm und integriert den Railjack-Modus organischer in den Spielfluss der Sternenkarte.
Veteranen sollten zudem einen Blick auf die neuen Incarnon-Waffen und das Nidus-Update werfen:
- Nidus Ability Retouch: Der Befall-Meister erhält signifikante Boosts für seine Gesundheit und Verbesserungen an seinen Fähigkeiten, um im aktuellen Endgame besser bestehen zu können.
- Neue Incarnons: Ballistica, Destreza, Obex, Stug und Vectis können jetzt zu ihren mächtigen Incarnon-Formen transformiert werden. Ja, ihr habt richtig gelesen – sogar die berüchtigte Stug bekommt endlich etwas Liebe.
Ob ihr nun für die Lore-Enthüllungen rund um den Stalker hier seid oder eure Arsenal-Stärke mit den neuen Waffen maximieren wollt, Constellations bietet genug Fleisch am Knochen, um die Tenno für Wochen zu beschäftigen.
