Das Herzstück dieses Updates sind spürbare Verbesserungen für das Gameplay mit Säuglingen und Kleinkindern. Wer in The Sims 4 schon einmal verzweifelt ist, weil die Eltern-Sims ihre Kleinen in Dauerschleife auf den Boden setzen oder beim Füttern ignorieren, darf aufatmen. Die Interaktionen sollen flüssiger werden und Frustmomente im Familienalltag minimieren.
Neben den Jüngsten steht die Autonomie der Sims im Fokus. Nichts bricht die Immersion schneller als ein Sim, der trotz Hunger lieber zum zehnten Mal den Computer einschaltet. Die Optimierungen am freien Willen sollen dafür sorgen, dass sich die Bewohner eurer Häuser logischer verhalten und ihre Bedürfnisse effizienter priorisieren.
Warum ist das wichtig? Ein Update dieser Größenordnung geht über einfache Bugfixes hinaus. Es poliert das Fundament, auf dem alle Erweiterungen aufbauen. Wenn die Basis-Simulation hakt, leidet das gesamte Storytelling. Mit 150 Fixes im Gepäck wird der 12. Mai ein wichtiger Tag für alle, die Wert auf eine reibungslose Lebenssimulation legen. Schaut euch die vollständige Liste der Änderungen direkt bei EA an, sobald der Patch live geht.
