Die wohl wichtigste Neuerung betrifft den Kentrosaurus. Die Entwickler haben eine spezielle Defensiv-Haltung implementiert, die passiven Schaden an Angreifer reflektiert. Wer in Zukunft unvorsichtig in die Stacheln eines Kentros beißt, wird das direkt bereuen. Dieses System soll laut den Entwicklern später auch auf andere „stachelige“ Dinosaurier übertragen werden, was die Jagdstrategien für Fleischfresser grundlegend verändern dürfte.
Auch beim Aussehen tut sich was: Das Skin-System erhält einen neuen Color-Picker, der nun auf Texturen basiert. Das klingt technisch trocken, bedeutet für uns Spieler aber schlichtweg mehr Freiheit. Die Farbpaletten sind deutlich umfangreicher und erlauben präzisere Anpassungen unserer Dinos. Parallel dazu wird weiter an der Hill-Slide-Mechanik gefeilt, damit sich das Rutschen an Abhängen für alle Kreaturen natürlicher anfühlt.
In der Sound-Abteilung wurden ebenfalls große Fortschritte gemacht:
- Quetzalcoatlus: Die Rufe des fliegenden Giganten sind finalisiert.
- Baryonyx: Die Sound-Palette wurde in eine amphibische Richtung verschoben, um seine Lebensweise besser zu betonen.
- Oviraptor: Hier setzen die Entwickler auf eine Mischung aus vogelartigen und fast schon koboldhaften Klängen.
- Umgebung: Es wurden neue Sounds für das Umknicken von Bäumen in drei verschiedenen Größenstufen hinzugefügt.
Bevor der nächste Hordetest starten kann, ist das QA-Team aktuell damit beschäftigt, kritische Community-Reports auszuwerten. Besonders Fehler bei der Interaktion mit Organen und Probleme beim Sparring stehen ganz oben auf der Liste, um ein flüssiges Spielerlebnis zu garantieren.
