Für alle Strategen, die gerne ihre Gegner analysieren, ist das neue Bestiarium im Kompendium ein echter Segen. Es organisiert Informationen über die bizarren Kreaturen des Turms und macht Schluss mit dem Rätselraten über Angriffsmuster oder Resistenzen. Wer seine Siege nicht dem Zufall überlassen will, findet hier die nötige Datengrundlage für den perfekten Run.
Noch spannender für die Langzeitmotivation ist jedoch die Aktivierung des Steam Workshops. Modding war schon beim Vorgänger ein riesiger Teil der Identität, und dass Slay the Spire 2 nun offiziell die Tore für Mod-Entwickler öffnet, verspricht eine Flut an neuen Charakteren, Karten und Mechaniken. Die Installation und Entdeckung neuer Inhalte wird dadurch so simpel wie nie zuvor.
Neben den technischen Neuerungen gab das Team von Mega Crit im Rahmen eines Q&A interessante Einblicke in das World-Building. Wir wissen nun mehr über die konzeptionellen Inspirationen hinter Gegnern wie der „Ceremonial Beast“ und die Namensherkunft von Kuriositäten wie dem „Kaiser Crab“. Es ist diese Liebe zum Detail, die die Atmosphäre der Serie so einzigartig macht.
Wer selbst kreativ werden möchte: Die Community-Aktion „Slay the Summer 2“ läuft bereits. Bis zum 10. Juli können Fans ihre künstlerischen Beiträge einreichen, um im nächsten Neowsletter gefeatured zu werden. Für Sammler gibt es zudem neues Merchandise, darunter eine hochwertige Shadowbox des Key-Arts von Artovision, die sich sicher schick an jeder Gamer-Wand macht.
