Das Herzstück der aktuellen Entwicklung sind die Fingerflips. Mit insgesamt 30 Variationen bietet das System deutlich mehr Tiefe, als wir es aus Klassikern wie Skate 3 kennen. Die Steuerung bleibt zwar intuitiv und orientiert sich an der bewährten Eingabelogik, wurde aber massiv erweitert. Wer gerne technisch fährt, wird sich freuen: Das System unterstützt nun auch Double Grabs und Coffins, was die kreative Freiheit in der Sandbox spürbar erhöht.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Design des Stadions. In einem aktuellen Einblick erklärten die Entwickler, dass das Ziel eine echte Wettbewerbsatmosphäre war. Um die riesigen Rampen und Features unterzubringen, nutzt das Team ein modulares Design innerhalb einer Eishockey-Arena-Struktur. Das sorgt für diesen speziellen Profi-Vibe, den man von großen X-Games-Events kennt.
Neben dem Content stehen wichtige Fixes auf dem Plan. Besonders PC-Spieler, die Probleme mit fehlerhaften MP4-Exporten haben, können auf Besserung hoffen. Bis der Patch am 15. Juni live geht, empfiehlt das Team für dieses spezifische Problem manuelle Workarounds. Auch UI-Glitches und Missionsfehler, die in Woche 2 des San Van Open aufgetaucht sind, stehen auf der Liste der bekannten Probleme.
Was ändert sich für die Meta?
Durch die Integration der Fingerflips in Kombination mit Double Grabs verschiebt sich die Skill-Decke nach oben. Es geht nicht mehr nur darum, den Trick zu landen, sondern um die maximale Ausdruckskraft in der Luft. Die 30 Varianten sorgen dafür, dass wir in den Replays deutlich mehr Abwechslung sehen werden als in den ersten Wochen nach dem Launch.
