Die wohl wichtigste Änderung betrifft die Grand Expedition Truhen. Diese wurden von Grund auf verbessert: Einfache Standard-Drops fliegen raus, stattdessen gibt es deutlich mehr Currency, Uniques und Waystones. Das fühlt sich endlich nach dem Loot an, den man in Wraeclast erwartet, wenn man sich durch korrumpierte Horden kämpft. In der Lore des Spiels versuchen ambitionierte Männer die Leere nach Kitavas Tod zu füllen – mit diesem Patch fühlt sich euer eigener Aufstieg zur Macht deutlich belohnender an.
Auch das Scaling von Delirium wurde korrigiert. Simulacrums starten nun korrekt bei 100% Delirium und skalieren bis auf 200% hoch. Das ist eine Ansage an alle Min-Maxer, die ihre Builds an die absolute Grenze treiben wollen. Wer die Herausforderung sucht, bekommt sie jetzt in einer konsistenteren Form.
Zusätzlich gibt es signifikante Anpassungen an anderen Modulen:
- Breach: Strongholds spawnen jetzt mehr Maps, und neue Ailith-Skills wurden den Atlas-Passivs hinzugefügt.
- Abyss: Die Begegnungen mit Kulemak, Tasgul und Vandroth lassen nun konsistent Desecrated Currency fallen.
- Bugfixes: Zahlreiche Fehler beim Runenschmieden und bei Boss-Begegnungen wurden behoben.
Dieser Patch zeigt deutlich, dass das Team genau hinhört, wo der Grind im Endgame ins Stocken gerät. Die Konsistenz bei den Abyss-Drops und die höhere Map-Dichte in Breach-Inhalten dürften den Atlas-Progress spürbar glätten.
