Einer der wichtigsten Punkte des Updates betrifft das Silverbark-Holz. Bisher lieferte dieses Material bei der Energieberechnung den doppelten Wert des Beabsichtigten. Wer seine mobile Basis also bisher mit einem unendlichen Vorrat an Silverbark-Energie befeuert hat, muss sich nun auf eine realistischere (und forderndere) Ressourcenplanung einstellen. In einem Spiel, das auf Nachhaltigkeit setzt, war dieser "Gratis-Boost" zwar bequem, hat aber die Herausforderung des Energiemanagements etwas ausgehebelt.
Für alle, die nicht alleine reisen, gibt es gute Nachrichten für den treuen Vierbeiner. Der Patch behebt Probleme bei der Synchronisation der Hundebeutel-Upgrades im Multiplayer. Zuvor kam es hier oft zu Fehlern, bei denen Inventarerweiterungen für den Hund nicht korrekt für alle Spieler übernommen wurden. Zudem wurde ein seltener Bug eliminiert, bei dem der Demo-Bildschirm fälschlicherweise während der Fahrt auftauchte – ein nerviger Immersionskiller, der nun der Vergangenheit angehört.
Auch optisch wurde nachgebessert: Im vierten Biom glänzte der Fluss bisher durch eine unnatürliche rosa Färbung, was eher nach einem Grafikfehler als nach einer ökologischen Katastrophe aussah. Dieser visuelle Glitch wurde zusammen mit fehlenden Kollisionsabfragen in der Umgebung behoben. Das macht das Erkunden der near-future Welt deutlich runder und weniger fehleranfällig.
Obwohl es sich um ein kleineres Update handelt, zeigen diese Fixes, dass das Team von Square Glade Games sehr genau auf die technischen Feinheiten achtet, um das Überleben im Wohnmobil so reibungslos wie möglich zu gestalten.
