Capcom hat neue Einblicke in die Entwicklung des für 2026 geplanten Action-Adventures gegeben. Dabei steht besonders Dokyo im Fokus, ein neuer Gegnertypus, der sich durch eine einzigartige Kampfmechanik auszeichnet. Sie nutzt rote Fäden, die sie kunstvoll um ihre Fingerspitzen webt, um Spieler in Bedrängnis zu bringen. Interessant für Lore-Fans: Dokyo ist der bisher einzige Charakter, der im authentischen Kyoto-Dialekt spricht, was der Atmosphäre eine zusätzliche Ebene an lokaler Tiefe verleiht.
Neben der Bedrohung durch die Genma wurde auch mehr über die Unterstützung für Protagonist Musashi bekannt. Der historische Gelehrte Ono no Takamura übernimmt die Rolle des Mentors. Durch die Macht des Oni-Handschuhs gestärkt, dient er als strenger Lehrmeister, der Musashis Schwertkunst verfeinert. Diese Dynamik verspricht nicht nur spielerischen Fortschritt durch neue Fähigkeiten, sondern auch eine tiefere narrative Einbindung der historischen Wurzeln Japans.
Für Spieler bedeutet dies ein Kampfsystem, das über simples Hack-and-Slash hinausgeht. Die Kombination aus Takamuras Training und den taktischen Faden-Angriffen von Dokyo deutet darauf hin, dass Positionierung und Präzision in Onimusha: Way of the Sword entscheidend sein werden. Die Entwicklung verläuft laut Capcom planmäßig für den Release auf PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
