Das Herzstück des Updates sind die neuen Gravity Imbalance Regionen. In diesen Zonen spielt die Schwerkraft verrückt, was nicht nur eine visuelle Spielerei ist, sondern taktisches Umdenken bei der Positionierung erfordert. Wer die Kontrolle über den Raum verliert, wird in den neuen Modi wie Aerial Hunt schnell zum Ziel. Dort wartet mit dem Riftwalker ein Boss, der uns in luftige Höhen zwingt und das Kampfsystem vertikaler macht als je zuvor.
Für Sammler und Optimierer bringt Gravity Abyss eine Fülle an neuen Anreizen. Durch die Teilnahme an den Riftwalker Relic Wettbewerben können Abyssal Cores und Abyssal Essence verdient werden. Diese Währungen lassen sich im saisonalen Shop gegen seltene Items eintauschen. Besonders spannend für das Gameplay sind die neuen Morphed Deviations: Varianten wie der Digby Boy, der Atomic Lighter und der Zapamander kehren zurück oder wurden angepasst, um neue Synergien in euren Builds zu ermöglichen.
Eine technische Neuerung, die viele Spieler freuen dürfte, ist die Optimierung der Welt-Layer. Die Server werden künftig sowohl die Vision World als auch die Basic World Ebenen gleichzeitig beherbergen. Das bedeutet für uns: Wir können frei entscheiden, an welchen saisonalen Aktivitäten wir teilnehmen möchten, ohne die Instanz wechseln zu müssen. Es ist ein cleverer Schritt von Starry Studio, um die Spielwelt belebter zu machen und gleichzeitig die spielerische Freiheit zu wahren.
