Der Fokus liegt dabei auf Features, die sich die Community schon lange wünscht: die sogenannten Corvette-Schiffe und die Möglichkeit, sich frei in den eigenen Raumschiffen zu bewegen.
Die Einführung der Corvette-Schiffe ist mehr als nur ein kosmetisches Update. Sie bieten brandneue Anpassungsmöglichkeiten, die weit über die bisherigen Fighter, Explorer oder Hauler hinausgehen. Spieler können ihre Schiffe nun nicht nur individualisieren, sondern diese Kreationen auch teilen – ein riesiger Schub für die Rollenspiel- und Community-Aspekte des Spiels. Die Bilder zeigen, dass diese Schiffe eine ganz neue Klasse von Raumschiffen darstellen, die sich optisch und funktional von allem bisherigen abheben.
Was mich als Spieler am meisten reizt, ist jedoch die Bestätigung, dass wir bald in unseren Schiffen herumlaufen können. Bisher waren die Cockpits statisch, aber die Teaser zeigen Spieler, die von Andockbuchten aus im Weltraum springen und sich frei durch ihre mobilen Basen bewegen. Das transformiert das Raumschiff von einem reinen Transportmittel in eine echte, begehbare Heimatbasis. Das schafft eine immersive Tiefe, die dem Survival- und Adventure-Genre von No Man's Sky unheimlich gut tut. Es ist der nächste logische Schritt nach den begehbaren Frachtern und Multi-Tool-Innenräumen.
Murray deutet an, dass 2026 ein Jahr voller solcher Erweiterungen sein wird, was beweist, dass Hello Games auch acht Jahre nach Release noch ambitionierte Pläne für das Spiel hat. Es ist bemerkenswert, wie das Team es schafft, das Universum ständig zu beleben, während sie gleichzeitig an einem potenziellen Nachfolger, Light No Fire, arbeiten. Für alle, die NMS auf neuer Hardware spielen wollen: Der Post erwähnt auch die Verfügbarkeit auf der Switch 2 und die Nutzung von PSVR 2, was die anhaltende plattformübergreifende Unterstützung unterstreicht.
