Das Herzstück von GenWars sind die sogenannten 'Gens'. Ihr startet bescheiden mit einem Dirt Generator, könnt euch aber durch über 100 verschiedene Generator-Typen hocharbeiten. Das Ziel? Eure eigenen Türme verteidigen und gleichzeitig in dreiminütigen Raids die Generatoren eurer Gegner stibitzen. Dieser Zeitdruck sorgt für eine angenehme Intensität, die man sonst eher aus kompetitiven Arena-Spielen kennt.
Besonders spannend für Langzeitspieler ist das Prestige-System, das direkt an die Biom-Progression gekoppelt ist. Ihr beginnt eure Reise in der vertrauten Oberwelt, kämpft euch durch die Wüste und das Nether, bis ihr schließlich das Ende erreicht. Jeder Prestige-Rang schaltet neue Möglichkeiten frei und zeigt euren Fortschritt in der Welt von Minecraft deutlich an.
Für Teamplayer bietet GenWars ebenfalls ordentlich Futter. Teams teilen sich eine gemeinsame Bank und ein Level. Wer es an die Spitze schafft, wird monatlich in der Hall of Fame verewigt und mit exklusiven Belohnungen belohnt. Mojang plant zudem regelmäßige Content-Drops: Freut euch auf individuelle Tower-Skins, Wachen, die eure Basis verteidigen, und fiese Fallen, um ungebetene Gäste in die Schranken zu weisen. Die Mischung aus Ressourcen-Management und schnellem PvP könnte genau der frische Wind sein, den die Multiplayer-Szene mal wieder gebraucht hat.
