Wer als Söldner in der Megalopolis oder im dichten Dschungel unterwegs ist, musste sich zuletzt mit nervigen technischen Macken herumschlagen. Besonders kurios war ein Fehler in den Zwischensequenzen: Dort schwebten plötzlich Hände ohne Körper durch das Bild, was die eigentlich dichte Atmosphäre des Sci-Fi-Shooters empfindlich störte. Dieser visuelle Glitch gehört nun der Vergangenheit an.
Schwerwiegender war jedoch ein Performance-Problem, das Spieler mit großen Steam-Freundeslisten betraf. Ein sekündliches Stottern machte präzise Feuergefechte gegen rivalisierende PMCs fast unmöglich. Die Entwickler von Reburn haben die Ursache für diesen rhythmischen Lag identifiziert und mit dem aktuellen Patch eliminiert. Das sorgt für einen deutlich flüssigeren Spielablauf, egal ob ihr solo oder im Koop-Modus mit bis zu zwei Freunden die Geheimnisse der kollabierten Nationalstaaten erkundet.
Diese schnellen Korrekturen zeigen, dass das Team aktiv an der Politur der technischen Basis arbeitet. Gerade in einem schnellen Shooter, der auf fortschrittliche Exoskelette und futuristische Waffen setzt, ist eine saubere Performance entscheidend für das Überleben in der gnadenlosen Welt von La Quimera.
