Was diesen Shooter so besonders macht, ist nicht nur die akrobatische Action, für die die Bohne bekannt ist, sondern der starke Fokus auf Wiederspielwert. Anstatt einer statischen Kampagne setzt Killer Bean auf prozedural generierte Geschichten. Das bedeutet, dass sich die Narrative, die Allianzen und die Feindplatzierungen bei jedem neuen Durchlauf verändern. Wer einen Fehler macht, fängt von vorne an – typisch Roguelike, aber eben mit dem Punch eines modernen Shooters.
Die Story setzt genau dort an, wo Fans es erwarten: Nach dem Verrat durch die Shadow Agency hat Killer Bean nur noch ein Ziel – die totale Zerstörung seiner ehemaligen Auftraggeber. Doch die Agentur schickt euch nicht nur Kanonenfutter entgegen. Die sogenannten Shadow Beans sind besser trainiert, schneller und stellen eine echte Herausforderung für eure Reflexe dar. Ihr müsst euren Spielstil ständig anpassen, da die prozedurale Natur des Spiels verhindert, dass man Level einfach auswendig lernt.
Egal ob ihr lieber in der First-Person-Perspektive präzise Schüsse setzt oder in der Third-Person-Ansicht stilvolle Ausweichmanöver vollführt, das Spiel lässt euch die Wahl. Für Indie-Fans, die auf der Suche nach einer Mischung aus Comedy und knallharter Action sind, ist der Titel ab sofort auf dem PC und Linux verfügbar. Es ist Zeit, die Schattenwelt ordentlich aufzumischen.
