Der wichtigste Fix für alle, die gerne mal einen Unterwasser-Nahkampf wagen, betrifft die Waffen. Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Waffen wie die Dubstep Gun oder Shotguns nicht feuerten, wenn man sich unter Wasser befand und die Map-Einstellungen dies eigentlich erlaubten. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Quality-of-Life-Buff für alle, die auf wasserlastigen Maps unterwegs sind und sich nicht länger hilflos fühlen müssen, wenn sie abtauchen.
Ein weiteres, kritisches Problem, das Team Jabroni in diesem Update angegangen ist, ist der berüchtigte Client-Crash im Zusammenhang mit MP3-Dateien. Wer viel mit Custom Content unterwegs ist oder einfach nur Pech hatte, kennt diesen Absturz. Die Entwickler haben hier nachgebessert, was die allgemeine Stabilität des Spiels erheblich verbessern sollte. Weniger Abstürze bedeuten mehr Spielzeit – eine einfache Gleichung, die wir alle lieben.
Auch optische und technische Details wurden geschärft. Wer sich über stehengebliebene Tripmine-Laserstrahlen geärgert hat, nachdem die Mine selbst längst Geschichte war, darf aufatmen – dieser seltene, aber irritierende Bug wurde behoben. Ebenso wurden Rendering-Probleme mit Umgebungseffekten wie Feuer korrigiert, die sich wohl seit Patch 174 eingeschlichen hatten. Es ist gut zu sehen, dass Team Jabroni die technischen Schulden der vorherigen Updates schnell begleicht.
Für die Hardcore-Source-Engine-Enthusiasten gibt es noch eine Notiz: Das Engine-Level UI-Management wurde in ein separates Modul verschoben. Das ist zwar nichts, was den durchschnittlichen Spieler direkt betrifft, aber es zeigt, dass die Entwickler weiter an der Modernisierung und Wartbarkeit der Codebasis arbeiten. Das schafft eine bessere Grundlage für zukünftige, größere Updates. Kurz gesagt: Patch 175 ist ein solider, technischer Unterbau, der das Fundament von Jabroni Brawl: Episode 3 weiter festigt.
