Der Einstieg ist gewohnt spektakulär: Im Prolog steuern wir unter anderem den 2024 Nissan GT-R Nismo und das Cover-Auto, den 2025 GR GT Prototype, durch die abwechslungsreichen Regionen Japans. Doch die eigentliche Reise beginnt erst nach dem Spektakel, wenn wir uns für einen der drei Startwagen entscheiden müssen. Zur Wahl stehen der 1989 Nissan Silvia K's, der 1994 Toyota Celica GT-Four ST205 oder der robuste 1970 GMC Jimmy.
Die Progression fühlt sich dieses Mal deutlich strukturierter an. Das bekannte Armband-System kehrt zurück. Durch das Absolvieren von Qualifiers arbeitet ihr euch hoch, bis ihr schließlich das goldene Armband erhaltet. Dieses ist euer Ticket nach Legend Island, dem ultimativen Ziel für jeden Horizon-Piloten. Parallel dazu führt das neue Collection Journal Buch über eure Fortschritte und Erfolge.
Was Forza Horizon 6 wirklich von seinen Vorgängern abhebt, sind die neuen Individualisierungs-Features. Mit dem "Estate"-System könnt ihr nun eigene Anwesen in der offenen Welt bebauen und gestalten. Passend dazu gibt es voll anpassbare Garagen, in denen ihr eure Schätze präsentieren könnt. Sogar Details wie Fenster-Decals sind jetzt im Editor möglich, was der Tuning-Community völlig neue Wege eröffnet.
Bereitet euch gut vor, denn schon am 21. Mai startet Series 1 mit den ersten saisonalen Herausforderungen. Wer den Early Access nutzt, hat jetzt die perfekte Gelegenheit, die Karte zu erkunden und die ersten EventLab-Kreationen zu testen.
