Der Playtest von Fate Trigger im Rahmen des Steam Next Fest hat begonnen und öffnet die Tore zu den schwebenden Inseln für alle interessierten Awakener. Da es sich um einen Test mit unbegrenztem Zugang handelt, bei dem die Daten nach Abschluss gelöscht werden, steht das Feedback der Community und die technische Stabilität im Vordergrund.
Wer bereits an früheren Alpha-Phasen teilgenommen hat, muss diesmal besonders aufpassen: Die Entwickler von Saroasis Studios fordern einen kompletten Clean-Install. Das bedeutet, dass alte Clients nicht nur deinstalliert, sondern auch lokale Konfigurationsdateien manuell gelöscht werden müssen. Dieser Schritt ist essenziell, um von den neuesten Performance-Optimierungen zu profitieren und Konflikte mit veralteten Assets in der Welt von Fate Trigger zu vermeiden.
Technisch gibt es für Spieler mit High-End-Hardware einige wichtige Hinweise. Bei der Nutzung von Intel-CPUs der 13. und 14. Generation kann es zu Instabilitäten kommen, für die das Team bereits BIOS-Updates oder Anpassungen der Power-Limits empfiehlt. Wer mit unscharfer Grafik zu kämpfen hat, sollte die Super-Resolution-Einstellungen prüfen, da diese je nach GPU-Skalierung das visuelle Erlebnis der Anime-Ästhetik stark beeinflussen können.
Für ein flüssiges Erlebnis auf den Schlachtfeldern empfehlen die Entwickler folgende Maßnahmen:
- Installation zwingend auf einer SSD, um Nachladeruckler beim Scavenging zu minimieren.
- Wechsel in den Modus "Randloses Fenster" (Borderless Window), falls es zu Abstürzen beim Tabben kommt.
- Nutzung der In-Game-Funktion zum Freikommen, falls der Charakter in der Geometrie der Paleblight-Zonen stecken bleibt.
Da der Test eine strikte Altersbeschränkung hat, solltet ihr bei der Registrierung sorgfältig vorgehen – die Altersangabe lässt sich nachträglich nicht mehr ändern. Jetzt ist der Moment gekommen, eure Waffen zu craften und euch in die vertikalen Kämpfe zu stürzen, um die Geheimnisse der schwebenden Welt zu lüften.
