Das Warten auf mehr Freiheit beim Modding hat ein Ende: Das neueste Patch für Fallout 4 liefert endlich die massiv erweiterte Speicherkapazität für Creations und behebt kritische Fehler, die das Spielerlebnis im Commonwealth zuletzt getrübt haben.
Besonders Xbox Series X|S-Besitzer dürfen aufatmen. Der Speicherplatz für Creations wurde auf satte 100 GB angehoben. Das ist ein gewaltiger Sprung, der es erlaubt, das Ödland mit deutlich mehr Inhalten zu füllen, ohne ständig alte Mods löschen zu müssen. Auch auf der PlayStation 5 wurde der Platz auf 15 GB erweitert, während die Last-Gen-Konsolen nun bei etwa 15 bis 16 GB liegen.
Neben dem Speicherplatz adressiert Bethesda lästige technische Hürden. Der berüchtigte unendliche Ladebildschirm im Creations-Menü gehört der Vergangenheit an. Zudem wurden Abstürze während der Downloads auf Konsolen behoben. Ein besonders kurioser Bug, bei dem Ortsnamen wie „Commonwealth“ durch die Fehlermeldung „LOOKUP FAILED!“ ersetzt wurden, wurde ebenfalls korrigiert.
Für Spieler, die gerne mit den Enclave Remnants Creations unterwegs sind, gibt es gute Nachrichten: Fehler beim Spawning von NPCs und Objekten wurden beseitigt. Auch PC-Spieler, die trotz freiem Festplattenplatz fälschlicherweise die Meldung „nicht genügend Speicher“ erhielten, können nun problemlos das Bunker Home Pack und andere Inhalte nutzen. Dieses Update sorgt endlich für die technische Stabilität, die nötig ist, um die eigene Version des postnuklearen Boston ohne Unterbrechungen zu gestalten.
