Zeitgleich mit dem Konsolen-Launch wird ein vollständiger Singleplayer-Modus auf allen Plattformen eingeführt. Das ist ein gewaltiger Schritt für das Open-World-Survival-RPG, da es Spielern die Wahl lässt, die harten Bedingungen von Arrakis entweder in einer geteilten Welt oder als einsamer Wolf zu meistern. Für viele, die sich tiefer in die Lore von Frank Herberts Universum vertiefen wollen, ohne ständig auf andere Fraktionen zu treffen, dürfte dies die bevorzugte Art zu spielen sein.
Wer bereits auf dem PC aktiv ist, sollte dringend einen Blick in sein Inventar werfen. Die Community hat die jüngsten Herausforderungen erfolgreich abgeschlossen. Um die Belohnungen – darunter die Vivisectionist Bone Saw und die Asteroid Harvester Maula Pistole – einzusacken, müsst ihr euch bis spätestens 2. Juli im Spiel anmelden. Diese Varianten sind nicht nur optische Highlights, sondern zeigen auch euren Status als früher Pionier der Wüste.
Ein besonderes Augenmerk legte das Team im aktuellen Update auf die Mentaten. Die neuen Konzeptzeichnungen zeigen eine Designphilosophie, die auf Disziplin und Strenge setzt. In einem Universum ohne denkende Maschinen sind diese menschlichen Computer essenziell, und ihre visuelle Darstellung in Dune: Awakening scheint diese mentale Last perfekt einzufangen. Die Entwickler betonen, dass das Design ihre asketische Lebensweise widerspiegeln soll.
Zusätzlich blüht das soziale Leben auf Arrakis auf. Die AWOO-Gilde hat mit den 'Stoneheart Nights' gezeigt, dass Survival-Spiele mehr als nur Ressourcenmanagement sind. Von Duellen bis hin zu Ornithopter-Rennen beweisen diese Events, dass die Community bereit ist, ihre eigenen Geschichten in der Sandbox zu schreiben. Mit den neuen Bauteilen der Water Shippers entstehen zudem immer beeindruckendere Basen, die zeigen, wie viel Kreativität in den Spielern steckt.
