Eines der Highlights ist die Einführung der Option für historische Gebäude. Wer kennt es nicht: Man hat ein Viertel mit perfekt passender Architektur gestaltet, nur damit die Gebäude beim Level-Up ihr Aussehen komplett verändern oder nach einer Phase der Vernachlässigung abgerissen werden. Mit der neuen Funktion könnt ihr das visuelle Erscheinungsbild einfrieren. Das ist ein riesiger Gewinn für alle Schönbauer, die volle Kontrolle über die Ästhetik ihrer Stadtviertel behalten wollen.
Auch unter der Haube wird geschraubt. Ein neues Benchmark-Tool, das direkt über das Hauptmenü oder einen Startparameter aufgerufen werden kann, erlaubt es uns endlich, die Performance unserer Metropolen objektiv zu messen. In einem Spiel, das bei steigender Einwohnerzahl die CPU massiv fordert, ist das ein essenzielles Werkzeug für die Optimierung der eigenen Hardware-Einstellungen.
Die Simulation erfährt ebenfalls wichtige Anpassungen:
- Bildungssystem: Die Nachfrage nach Grundschulen und Oberschulen wurde neu ausbalanciert, um realistischere Bildungsverläufe zu ermöglichen.
- Büro-Nachfrage: Ein Fehler bei der Berechnung der Nachfrage nach Büroflächen wurde behoben, was die wirtschaftliche Planung stabiler macht.
- Verkehr: Die Urban Cycling Initiative wurde massiv gestärkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bürger das Fahrrad nutzen, steigt durch die Richtlinie nun von 20 % auf 50 %. Zudem wurden lästige Staus durch ein- und ausziehende Taxis sowie Blockaden beim Einsteigen in Fahrzeuge gefixt.
Abgerundet wird das Paket durch UI-Verbesserungen wie einen universellen Mod-Button und anpassbare Transparenz für die Toolbar. Dieser Patch wirkt wie das nötige Fundament, um die spielerische Tiefe der Simulation endlich voll auszukosten, ohne ständig gegen technische Ungereimtheiten kämpfen zu müssen.
