Der Principal Game Designer hat Details zu den laufenden Arbeiten veröffentlicht. Besonders kritisch für uns Spieler ist die Übertragung der Projektildaten. Mit der Initiative 'Extreme Measures' wurde die Datenrate bereits optimiert, um Geisterschüsse zu reduzieren. Als nächstes steht die Stabilisierung des sogenannten 'Time Nudge' an, was in hektischen Feuergefechten für eine bessere Synchronisation zwischen Client und Server sorgen soll.
Ein heißes Thema bleibt die Time to Death (TTD). Bevor DICE jedoch die Schadenswerte der Waffen (TTK) pauschal anpasst, konzentrieren sie sich auf die visuelle und akustische Klarheit. Oft fühlt es sich nach einem 'One-Frame-Death' an, weil das Feedback des Spiels verzögert ankommt. In den Battlefield Labs wird derzeit zudem eine Reduzierung des Schadens an Gliedmaßen getestet, was die Präzision belohnen und die Überlebenschance bei ungenauen Treffern leicht erhöhen könnte.
Auch bei der Atmosphäre und Orientierung tut sich was. Die Audio-Priorisierung wird dynamischer gestaltet, damit Schritte von Gegnern in der Nähe nicht im Lärm entfernter Fahrzeuge untergehen. Zusätzlich wird an der Beleuchtung gearbeitet: Der Übergang zwischen Innenräumen und Außenarealen soll weniger blendend ausfallen, damit wir beim Stürmen von Gebäuden nicht länger im Blindflug agieren müssen.
