Die Entwickler von The Fun Pimps haben mit der stabilen Version von V2.6 einige der bisher kontroversesten Mechaniken angepackt. Besonders der Dew Collector steht im Fokus: Dieser benötigt nun leere Gläser als „Treibstoff“, um Wasser zu produzieren. Im Gegenzug wurde das Crafting-Rezept für Gläser vereinfacht, da diese nun keinen Schmelztiegel (Crucible) mehr erfordern. Das verschiebt die Early-Game-Prioritäten deutlich in Richtung Ressourcenmanagement.
Für alle, die lieber aus der Luft agieren, gibt es gute Nachrichten für den Gyrocopter. Das Fluggerät unterstützt nun stolze 5 Mod-Slots, was deutlich mehr Flexibilität bei der Anpassung ermöglicht. Beachtet jedoch, dass ihr einen neuen Gyrocopter bauen müsst, um von diesen zusätzlichen Slots profitieren zu können – alte Modelle werden nicht automatisch aktualisiert.
Härtere Kämpfe in den Biomen
Die XP-Verteilung für Zombies wurde basierend auf Typ, Lebenspunkten und Schaden komplett neu ausbalanciert. Das bedeutet, dass sich riskante Ausflüge in die Snow- und Wasteland-Biome jetzt mehr lohnen, da dort verstärkt mutierte Zombies spawnen, die zwar gefährlicher sind, aber auch mehr Erfahrungspunkte liefern. In Kombination mit dem Fix für die Performance-Einbrüche (Hitching) in Städten fühlt sich die Erkundung urbaner Gebiete nun flüssiger und belohnender an.
- Städte: Performance-Probleme beim Laden von Gebäuden wurden behoben.
- XP-Balancing: Belohnungen skalieren nun besser mit der Gefahr der Untoten.
- Modding: Mehr Optionen für Fahrzeuge durch erhöhte Slot-Anzahl.
Diese Änderungen festigen den Weg von 7 Days to Die hin zu einem noch taktischeren Survival-Erlebnis, bei dem jede Ressource zählt, bevor der nächste Blutmond am Himmel steht.
