Die Modding-Szene von World of Warships bekommt ein neues digitales Zuhause: Den ModHub. Wargaming bündelt damit die bisher verstreuten Ressourcen für Modifikationen auf einer zentralen, offiziellen Plattform, um das Verwalten und Installieren von UI-Anpassungen oder Grafik-Mods deutlich komfortabler zu gestalten.
Bisher mussten Kapitäne oft zwischen verschiedenen Quellen wie der ModStation oder externen Paketen navigieren. Mit dem ModHub wird dieser Prozess nun vereinheitlicht. Die Plattform bietet eine moderne Benutzeroberfläche, über die Spieler direkt auf etablierte Sammlungen wie Aslain's Modpack zugreifen können. Besonders praktisch: Ihr könnt euren Lieblings-Moddern folgen, um keine Updates für eure bevorzugten Anpassungen mehr zu verpassen.
Doch der ModHub richtet sich nicht nur an die Nutzer, sondern stärkt gezielt die Creator-Seite. Ein neues Modders Program ermöglicht es Entwicklern, ihre Kreationen direkt hochzuladen und offiziellen Support zu erhalten. Das ist ein wichtiger Schritt für die Langlebigkeit des Spiels, da viele Spieler auf spezifische HUD-Verbesserungen oder historische Texturen angewiesen sind, um ihr Spielerlebnis zu individualisieren.
Flankiert wird der Launch durch den neuen "WoWS Mods & Tools" Discord-Server. Dieser dient als technischer Knotenpunkt und beheimatet die Modding Academy. Hier können angehende Modder lernen, wie man eigene Inhalte für World of Warships erstellt. Für die Meta bedeutet das langfristig mehr Vielfalt bei den verfügbaren Tools, die von rein optischen Gimmicks bis hin zu nützlichen taktischen Overlays reichen können.
