Die wichtigste Änderung für alle Langzeitspieler: Perk-Resets sind ab sofort für Credits statt Gold möglich. Das nimmt den massiven Paywall-Druck aus dem System und erlaubt es uns, mit verschiedenen Builds zu experimentieren, ohne jedes Mal das Portemonnaie öffnen zu müssen. Die zehn neuen Perks erweitern die taktischen Möglichkeiten auf dem Schlachtfeld spürbar und könnten die aktuelle Meta in den höheren Tiers ordentlich durchschütteln.
Auch an der Fahrzeugfront tut sich einiges. Die Panzer der Ares-Linie wurden gezielt unter die Lupe genommen und neu ausbalanciert. Wargaming schraubt hier an den Schadenswerten, der Abkühlzeit der Geschütze und der Panzerung. Ziel ist es offensichtlich, diese Zweige wieder konkurrenzfähig zu machen, ohne sie direkt in „Overpowered“-Regionen zu hieven. Für Bastler wurde zudem das Armor-Inspector-Tool verbessert, sodass ihr nun spezifische Kombinationen aus Fahrzeug, Kanone und Munition für präzisere Durchschlagstests wählen könnt.
Wer Abwechslung vom grauen Panzeralltag sucht, darf sich auf die Rückkehr des Neon Dash-Events freuen. An zwei Wochenenden im März könnt ihr auf neuen Neon-Karten mit Lasern und Sprungplattformen herumjagen. Parallel dazu startet die Battle Pass Season XIX, die mit dem Saryuda den ersten japanischen Jagdpanzer auf Stufe IX als Belohnung einführt. Ein echtes Sammlerstück, das für viele der Hauptgrund sein dürfte, die täglichen Missionen in den nächsten Wochen konsequent durchzuziehen.
