Die wohl wichtigste Nachricht für Langzeit-Überlebende: Das Speichersystem wurde komplett finalisiert. Die neuen Speicherdateien sind nun etwa 50% kleiner als bisher, was nicht nur Platz spart, sondern auch die Ladezeiten verkürzen dürfte. Besonders erfreulich ist, dass bestehende Spielstände automatisch auf das neue Format aktualisiert werden, sodass ihr eure mühsam aufgebauten Basen nicht verliert.
In Sachen Gameplay führt Vein funktionale Sub-Inventare ein. Das bedeutet, dass ihr Gegenstände wie die neuen wasserdichten Zip-Bags nutzen könnt, um eure Ausrüstung innerhalb des Rucksacks besser zu organisieren. Das schafft Ordnung im oft chaotischen Loot-Alltag. Für alle Baumeister gibt es zudem die neuen Extension Ports. Diese Bauteile ermöglichen es, elektrische Leitungen über weite Distanzen zu verlegen, was die Verteidigung und Automatisierung größerer Stützpunkte massiv vereinfacht.
Update 0.024 bringt zudem folgende Neuerungen:
- Asset-Austausch für verbesserte Grafik und Performance
- Lokalisierung für Chinesisch, Französisch, Türkisch und Spanisch (LatAm)
- Stabilitätstests für Server mit über 50 Spielern
- Vorbereitungen für ein vollmodulares Fahrzeugsystem
Der Wechsel auf einen zweimonatlichen Update-Rhythmus scheint sich auszuzahlen. Die Entwickler nutzen die gewonnene Zeit für komplexe Aufgaben wie die HLOD-Generierung zur Performance-Optimierung und den Kampf gegen Exploits. Vein entwickelt sich damit immer mehr von einer Sandbox-Erfahrung zu einer technisch soliden Simulation.
