In einer Sandbox, in der das Überleben von jedem Detail abhängt, sind Bugs beim Laden von Gegenständen oder plötzliche Abstürze der größte Feind. Dieser Hotfix setzt genau hier an und stabilisiert die Engine, damit eure mühsam aufgebauten Basen und Vorräte auch nach dem nächsten Login noch genau dort sind, wo sie hingehören. Besonders kritisch war ein Fehler beim Laden von Items, der nun der Vergangenheit angehören sollte.
Abseits der technischen Stabilität gibt es wichtige Quality-of-Life-Verbesserungen. Die Entwickler haben die Logik für Wasserquellen überarbeitet – der Unterschied zwischen Waschbecken und Wasserhähnen wird nun korrekt erkannt. Zudem wurde der Support für IME (Input Method Editor) aktiviert, was besonders für Spieler, die chinesische oder japanische Schriftzeichen nutzen, eine enorme Erleichterung darstellt.
Für alle, die gerne experimentieren oder Welten verwalten, bietet das Update zudem neue Werkzeuge:
- SetCharacterName: Ein neuer Cheat-Befehl, um Charakternamen nachträglich anzupassen.
- UI-Testfenster: Ein Debug-Tool für Modder und Neugierige.
- Local Exposure Fix: Verbesserungen an der visuellen Darstellung und Belichtung.
Obwohl Vein sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet, zeigt Hotfix 4, dass das Team schnell auf Community-Feedback reagiert. Die Behebung der Absturzursachen sorgt dafür, dass die postapokalyptische Simulation deutlich runder läuft, während wir auf die nächsten großen Content-Sprünge warten.
