Wer hunderte Stunden in seine Wikinger-Festung investiert hat, kennt die Angst vor dem gefürchteten Speicherfehler. Bisher speicherte das Spiel die gesamte Welt in massiven .db- und .fwl-Dateien. Das neue System bricht diese Struktur auf und nutzt stattdessen eine chunk-basierte Methode. Dabei werden Daten in kleineren, separaten Ordnern abgelegt, was nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern auch den eigentlichen Speichervorgang spürbar beschleunigt.
Für uns Spieler bedeutet das vor allem weniger Ruckler während der automatischen Speicherung und die Gewissheit, dass ein kleiner Fehler in einem Datenpaket nicht gleich die gesamte Welt unbrauchbar macht. Wichtig zu wissen: Diese Änderung betrifft ausschließlich die Welten, eure Charaktere werden weiterhin nach dem alten Modell gespeichert.
Da es sich um einen Testlauf auf dem PTB handelt, solltet ihr vorsichtig sein. Um Zugriff zu erhalten, müsst ihr in den Steam-Betas den Code yesimadebackups eingeben. Der Name des Codes ist Programm – sichert eure Spielstände manuell, bevor ihr die neue Architektur ausprobiert. Wenn die Tests erfolgreich verlaufen, dürfte dieses Update bald für alle Plattformen erscheinen und das Überleben in der zehnten Welt ein großes Stück sicherer machen.
