Für Highscore-Jäger im Cyber Grind gibt es eine spürbare Erleichterung: Die Leaderboards lassen sich nun endlich vernünftig scrollen, was bei der schieren Menge an talentierten Maschinen da draußen auch bitter nötig war. Viel wichtiger ist jedoch die Anpassung der Deathcatcher. Die Anforderung für den Käfig wurde auf 75% Wellen-Abschluss korrigiert, wobei die Deathcatcher selbst nun nicht mehr mitzählen. Das sorgt für einen deutlich besseren Spielfluss in den späteren Phasen, in denen jede Sekunde zählt.
Auch an der Waffenfront hat Hakita nachgebessert. Wer gerne mit der Core Eject Shotgun oder dem SRS Cannon Rocket Launcher hantiert, darf sich über ein neues Sicherheits-Puffersystem freuen. Dieses verhindert, dass Alt-Fires versehentlich Projektile mit Null-Kraft abfeuern – ein technischer Fehler, der in hitzigen Gefechten schon so manchen Run ruiniert hat. Auch die Sawed-On Shotgun und die Railcannon haben spezifische Fixes erhalten, um ihre Zuverlässigkeit zu garantieren.
In den tieferen Layern wurden zudem atmosphärische und mechanische Fehler behoben. Der massive Earthmover-Boss in Layer 8 spielt nun nicht mehr fälschlicherweise seine Intro-Animation der Gesundheitsanzeige ab, wenn ihr mitten im Kampf einen Checkpoint ladet. Solche Details mögen klein wirken, aber in einem Spiel, das so sehr von Immersion und Geschwindigkeit lebt wie Ultrakill, machen diese Polishing-Arbeiten den entscheidenden Unterschied zwischen Frust und Flow aus.
