Einer der wichtigsten Punkte betrifft die Grafik-Technologien. Spieler, die DLSS nutzen, hatten zuletzt mit einer fehlerhaften Skalierung zu kämpfen, die das Bild auf 50 % der Auflösung zwang – ein echtes Problem für die Bildschärfe in der isometrischen Ansicht. Dieser Fehler wurde nun ebenso behoben wie Komplikationen bei der FSR Frame Generation. Das Ergebnis ist eine stabilere Performance, die besonders in den Effekt-gewaltigen Kämpfen gegen mythologische Kreaturen den Unterschied macht.
Für alle, die sich durch Kapitel 3 kämpfen, gibt es gute Nachrichten an der Beute-Front: Die Verfügbarkeit im Loot-Pool der Truhen wurde erhöht. In einem ARPG wie Titan Quest II ist die Belohnungskurve das A und O, und mehr Loot bedeutet mehr Möglichkeiten, die eigenen Builds gegen Nemesis und ihre Schergen zu optimieren.
Zusätzlich wurden folgende Verbesserungen implementiert:
- Multiplayer-Stabilität: Die Verbindungsabbrüche, die Koop-Sessions vorzeitig beendeten, wurden reduziert.
- Custom Renderer: Ein neuer Renderer für Schadenszahlen sorgt für bessere Lesbarkeit im Kampfgetümmel.
- UI-Fixes: Karten-Tooltips aktualisieren sich nun korrekt, was die Orientierung in der Welt erleichtert.
Diese technischen Korrekturen zeigen, dass das Team das Feedback aus dem Early Access ernst nimmt. Während wir darauf warten, wie sich die Threads of Fate weiter entfalten, sorgt dieser Patch dafür, dass der Weg zum Olymp zumindest technisch weniger steinig ist.
