Fargrave ist ohnehin schon als neutraler Knotenpunkt zwischen den Ebenen von Oblivion bekannt, doch der Nachtmarkt verspricht eine ganz eigene Dynamik. In dieser Zone vermischen sich zwielichtige Geschäfte mit der Verheißung auf seltene Artefakte. Wer sich hierher wagt, sollte jedoch nicht nur seinen Geldbeutel, sondern auch seine Waffen bereithalten. Erste Teaser deuten darauf hin, dass die Gier nach Schätzen schnell in brutale Kämpfe umschlagen kann.
Besonders interessant für alle PvE-Enthusiasten: Die visuellen Hinweise zeigen neue Begegnungen mit spinnenartigen Kreaturen, die den Markt bewachen oder heimzusuchen scheinen. In einem Spiel, in dem wir als seelenlose Helden gegen die Intrigen von Molag Bal und die Machenschaften von Mannimarco kämpfen, bietet ein Ort wie der Nachtmarkt eine willkommene Abwechslung vom klassischen Krieg der Allianzen.
Warum solltet ihr euch das ansehen? In ESO geht es oft um die Jagd nach dem perfekten Build oder seltenen Sammlerstücken. Der Nachtmarkt scheint genau darauf ausgelegt zu sein – ein Ort, an dem Risiko und Belohnung in einem engen Verhältnis stehen. Ob es sich um zeitlich begrenzte Quests oder eine dauerhafte Erweiterung des Fargrave-Erlebnisses handelt, wird den Wiederspielwert in der aktuellen Meta definitiv beeinflussen. Haltet eure Ausrüstung bereit, denn in den Schatten des Marktes ist nichts umsonst.
