Vier Jahre nach dem Jüngsten Tag erwachen wir in einer Welt, die uns aktiv loswerden will. Die Entwickler betonen, dass Terminator: Survivors auf drei zentralen Säulen ruht: einer authentischen Open-World, einer Story-Erweiterung des Original-Franchise und einem extrem detaillierten Design des legendären T-800.
Besonders spannend für uns Spieler: Die spielerische Freiheit steht im Vordergrund. Ob man sich mit purer Waffengewalt durch die Ruinen kämpft oder auf Stealth setzt, um den überlegenen Skynet-Patrouillen auszuweichen, bleibt uns überlassen. Da Ressourcen knapp sind und die Maschinen intelligent agieren, könnte ein überstürztes Vorgehen schnell das Ende für die eigene Basis bedeuten.
Nacon plant bereits den nächsten großen Informationsschub für Anfang April. Dann soll es ans Eingemachte gehen: World-Building, die Entscheidung für die Timeline des Spiels und das Umgebungsdesign stehen auf der Agenda. Wer nicht so lange warten will, kann sich ab sofort für kommende Playtests registrieren, um die postapokalyptische Welt selbst unter die Lupe zu nehmen.
Das Studio scheint verstanden zu haben, dass ein Terminator-Spiel von seiner Atmosphäre lebt. Die Fokussierung auf den T-800 als echte, furchteinflößende Bedrohung statt als bloßes Kanonenfutter ist genau das, was das Genre braucht.
