Jeder erfahrene Imperiums-Verwalter kennt das Problem: Nach ein paar hundert Jahren im All quillt das Situation Log über vor Anomalien, Ausgrabungsstätten und diplomatischen Erstkontakten. Wichtige Krisenmeldungen gehen dabei oft im Rauschen unter. Paradox steuert nun gegen und führt eine neue Struktur mit Gruppierungen und Hierarchien ein. Besonders hilfreich ist der neue Reiter 'Findings', der weniger zeitkritische Entdeckungen bündelt, während die Hauptansicht für Prioritäten reserviert bleibt.
Ein echtes Highlight für die Lebensqualität ist die neue 'Pin'-Funktion. Spieler können wichtige Projekte nun manuell in eine Favoriten-Kategorie verschieben, um sie sofort im Blick zu behalten. Auch die Verwaltung von Megastrukturen wird deutlich komfortabler. Die UI wird vereinheitlicht und schlägt beim Bau nun die zehn am besten geeigneten Sternensysteme vor – ein Segen, wenn man nicht mehr manuell jedes System nach den passenden Voraussetzungen absuchen muss.
Bevor 'Pegasus' abhebt, schieben die Entwickler noch den Hotfix 4.3.5 'Cetus' ein. Dieser konzentriert sich auf die Stabilität und behebt zahlreiche Fehler bei Traditionen und Jobs. Die vorläufigen Patch Notes versprechen Korrekturen für Empire-Mechaniken, die bisher für Frust gesorgt haben. Das nächste Entwicklertagebuch wird aufgrund der Planung bereits einen Tag früher als gewohnt veröffentlicht.
