In einem aktuellen Dev Blog hat Lead Designer Fuzzhead klargestellt, dass die Entwicklung der IMF in den letzten Jahren – insbesondere der Shift hin zu einer Art russischen Proxy-Miliz mit AK-12 und T72A – bei der Community nicht den gewünschten Anklang fand. Die Identität der Fraktion fühlte sich zunehmend verwässert an. Das soll sich nun ändern.
Der Kern der Änderung liegt im Arsenal. Wir verabschieden uns von der standardmäßigen russischen Bewaffnung und begrüßen alte Bekannte zurück. Die Rückkehr des FN FAL, des M4 Classic und der M16A2 markiert einen taktischen Wendepunkt. Für uns Spieler bedeutet das vor allem eine Rückkehr zu einem asymmetrischen Gameplay, bei dem die IMF wieder durch ihre einzigartige Mischung aus robustem Alt-Equipment besticht.
Doch es bleibt nicht nur bei Infanterie-Waffen. Die Entwickler planen, das Arsenal der Miliz durch folgende Neuerungen zu verstärken:
- T64B MBT: Ein neuer Kampfpanzer, der die Lücke zum T72A füllt und besser zum Lore passt.
- RKG-3 AT Granate: Die Mechanik dieser Anti-Panzer-Waffe wird komplett überarbeitet, um sie im aktuellen Meta nützlicher zu machen.
- BM-21 Grad: Das Modell des Raketenwerfers erhält ein visuelles Upgrade.
Zusätzlich lädt Offworld Industries die Community dazu ein, über ein neues Flaggen-Design für die Fraktion abzustimmen. Dies unterstreicht den Wunsch, die IMF gemeinsam mit den Spielern neu zu definieren. Ein konkretes Release-Datum für diese Änderungen gibt es zwar noch nicht, aber die Richtung ist klar: Weg von der Kopie regulärer Armeen, hin zum authentischen Miliz-Feeling.
