Die geplante Veröffentlichung von Sand: Raiders Of Sophie im März 2026 wurde offiziell verschoben. Die Entwickler von Hologryph und TowerHaus kämpfen derzeit mit massiven externen Herausforderungen in der Ukraine, darunter Stromausfälle und Luftalarme, die den Zeitplan für den Survival-Titel durcheinandergebracht haben.
Für uns Spieler bedeutet das zwar eine längere Wartezeit auf die Erkundung des Planeten Sophie, aber die Gründe sind mehr als verständlich. Die Sicherheit und Arbeitsfähigkeit des Teams stehen an erster Stelle. Trotz der widrigen Umstände wird im Hintergrund hart an der Technik geschraubt. Besonders im Fokus stehen die Optimierung der Server-Physik und die Performance des Clients, um die massiven, anpassbaren Trampler-Basen flüssig durch die Wüste zu steuern.
Die zusätzliche Zeit wird zudem genutzt, um das Gameplay-Erlebnis zu verfeinern. Hier sind die wichtigsten Punkte, an denen das Team aktuell arbeitet:
- Verbesserte KI-Mobs: Das Verhalten der Upiors wird überarbeitet, um die Kämpfe in den Einöden fordernder zu gestalten.
- Neuer Content: Mit der Insel "Raumnadel" und dem EB 'Vita' Revolver wächst die Spielwelt und das Arsenal.
- Technik-Check: Ein Anti-Cheat-System wird implementiert und die Controller-Unterstützung erhält einen nötigen Aim-Assist.
- Stabilität: Verbesserungen beim Handling von Verbindungsabbrüchen sollen Frustmomente verhindern.
Um die Wartezeit zu überbrücken und die Stabilität der Systeme zu testen, planen die Entwickler einen sogenannten "Server Slam". Dies wird die perfekte Gelegenheit sein, die Trampler vorab Probe zu fahren und Feedback zu geben. Auch wenn der ursprüngliche Termin im März nicht haltbar war, zeigt die Liste der Verbesserungen, dass hier kein simpler Verzug vorliegt, sondern aktiv an der Qualität gefeilt wird. Ein neuer Entwicklungseinblick soll in Kürze folgen, um uns über den weiteren Fahrplan auf dem Laufenden zu halten.
