Ein neuer Sicherheits-Patch für Russian Fishing 4 behebt eine kritische Schwachstelle im System zur Speicherung von Zugangsdaten. Da gespeicherte Passwörter nach einer Änderung teilweise gültig blieben, haben die Entwickler nun alle hinterlegten Anmeldedaten zurückgesetzt.
Sicherheit geht am Angelsee vor: Die Entwickler von Russian Fishing 4 haben auf eine Sicherheitslücke reagiert, die potenziell Accounts gefährden konnte. Das Problem lag in der Art und Weise, wie der Client Passwörter lokal speicherte. Selbst wenn ein Spieler seine Anmeldedaten über die Webseite änderte, blieben die alten, lokal gesicherten Daten unter bestimmten Umständen weiterhin aktiv.
Um dieses Risiko vollständig zu eliminieren, wurde am 24. April 2026 ein Patch aufgespielt, der alle zuvor gespeicherten Passwörter im Launcher für ungültig erklärt. Für euch bedeutet das: Beim nächsten Start des Spiels müsst ihr eure Zugangsdaten einmalig manuell neu eingeben. Wer die automatische Anmeldung nutzt, wird feststellen, dass die Felder leer sind – keine Sorge, das ist eine beabsichtigte Schutzmaßnahme.
Die Veröffentlichung des Fixes wurde taktisch mit einer planmäßigen Serverwartung am 24. April kombiniert, um die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Bereits am 21. April gab es einen kürzeren Server-Neustart, der vermutlich die technischen Weichen für diesen Sicherheits-Patch gestellt hat. Auch wenn ein erzwungener Login nervig sein kann, schützt dieser Schritt euren Spielfortschritt und eure Ausrüstung vor unbefugtem Zugriff.
