Was Rhythia von der Masse abhebt, ist das fokussierte 3x3-Raster. Hier geht es nicht nur um den Takt, sondern um punktgenaues Aiming in einer First-Person-Perspektive. Der Launch am 20. Februar markiert dabei erst den Anfang einer längeren Reise, bei der die Community direkt in die Formung des Gameplays einbezogen werden soll.
Zum Start konzentriert sich das Team vor allem auf das Kern-Erlebnis und soziale Features. Wer gerne mit Freunden interagiert, darf sich über bereits fertiggestellte Funktionen wie einen Spectator-Modus und einen Live-Chat freuen. Der eigentliche Multiplayer sowie ein Matchmaking-System sind zwar fest eingeplant, werden aber voraussichtlich noch zwei bis drei Monate Entwicklungszeit benötigen, bevor sie live gehen.
Ein wichtiger Hinweis für Map-Sammler: Aufgrund des niedrigen Einstiegspreises für die Early-Access-Phase werden In-Game-Downloads für Karten (einschließlich SSPM-Maps) zum Start nicht direkt unterstützt. Spieler müssen sich hier auf manuelle Wege verlassen, während das Team die technische Infrastruktur weiter ausbaut. Wer die Entwicklung von Sound Space Plus verfolgt hat, wird hier viele bekannte Einflüsse wiederfinden, die nun in einem eigenständigen, polierten Paket präsentiert werden.
