Der neue Fotomodus ist ab sofort direkt über das Pausenmenü erreichbar. Da Resident Evil Requiem die düstere Atmosphäre des verfallenen Hotels und die persönliche Reise von Grace Ashcroft so detailliert inszeniert, ist dieses Tool ein echter Gewinn für die Community. Wer schon immer die verstörenden Details der Biowaffen oder die emotionalen Nuancen von Leon S. Kennedy einfangen wollte, bekommt nun die nötigen Werkzeuge an die Hand.
Neben der kreativen Freiheit adressiert der Patch auch kritische technische Hürden. Ein besonders frustrierender Bug, der unter spezifischen Bedingungen den Spielfortschritt komplett blockieren konnte, wurde aus der Welt geschafft. Das ist besonders für diejenigen wichtig, die gerade tief in der Untersuchung von Alyssas Vergangenheit stecken und nicht durch technische Fehler ausgebremst werden wollen.
Capcom hat zudem an der emotionalen Tiefe geschraubt. Die Gesichtsausdrücke der Charaktere in verschiedenen Zwischensequenzen wurden überarbeitet, um die düstere Stimmung und die persönlichen Schicksale noch greifbarer zu machen. Abgerundet wird das Update durch Stabilitätsverbesserungen: GPU-bezogene Grafikfehler und vereinzelte Abstürze gehören damit der Vergangenheit an. Wer also bisher mit technischen Instabilitäten zu kämpfen hatte, sollte nach der Installation des Updates einen deutlich flüssigeren Trip durch die Ruinen von Raccoon City erleben.
