Besonders ärgerlich waren Situationen, in denen der Fortschritt unter spezifischen Umständen blockiert wurde. In einem Spiel, das so stark auf Atmosphäre und den Fluss zwischen Rätseln und Action setzt, sind solche „Hardlocks“ der absolute Immersions-Killer. Das Update behebt diese Blocker, sodass die Ermittlungen im Condemned Hotel nun reibungslos verlaufen sollten.
Auch Technik-Enthusiasten dürfen aufatmen. Capcom hat gezielt an der Performance des Path Tracing geschraubt. Wer die High-End-Beleuchtung auf dem PC oder den Next-Gen-Konsolen nutzt, sollte nun eine stabilere Bildrate erleben. Parallel dazu wurden visuelle Artefakte korrigiert, die bei der Nutzung von Upscaling-Technologien wie DLSS oder FSR auftraten. Das sorgt für ein deutlich saubereres Bild in der düsteren Kulisse von Raccoon City.
Neben diesen Hauptpunkten umfasst das Update diverse kleinere Anpassungen, die die allgemeine Spielbarkeit verbessern. Für ein Survival-Horror-Spiel, das die Geschichte von Alyssa Ashcroft durch die Augen ihrer Tochter Grace neu aufrollt, ist eine fehlerfreie Technik essenziell, um den Horror voll wirken zu lassen. Wer Resident Evil Requiem auf PC, PS5 oder Xbox Series X|S spielt, sollte den Download umgehend starten, um die bestmögliche Erfahrung zu garantieren.
