Was bisher als reiner Koop-Horror bekannt war, bei dem Teamwork und physikbasierte Objekte im Vordergrund standen, wird nun durch eine Kart-Racing-Komponente ergänzt. In dieser speziellen Variante treten die Spieler auf einer eigenen Rennstrecke gegeneinander an. Das bringt eine völlig neue Dynamik in die Spielrunden und lockert die ansonsten eher angespannte Atmosphäre des Bergens von Objekten auf.
Parallel dazu steht das große Cosmetics Update in den Startlöchern. Hier liegt der Fokus klar auf der Personalisierung. Spieler können sich auf eine Vielzahl neuer kosmetischer Gegenstände freuen, die weit über einfache Skins hinausgehen. Das System erlaubt es, verschiedene Teile miteinander zu kombinieren und Farben individuell anzupassen, was besonders bei den neuen Fahrzeugen für Abwechslung sorgen dürfte.
Warum das für uns Spieler wichtig ist? R.E.P.O. zeigt damit, dass es sich nicht nur auf seinem Horror-Fundament ausruht, sondern durch kreative Minispiele den Wiederspielwert steigern will. Die Möglichkeit, seinen Charakter und seine Fahrzeuge durch das Mischen von Teilen wirklich einzigartig zu gestalten, gibt der Community genau die Langzeitmotivation, die ein Indie-Titel dieser Art braucht.
