Der cineastische 2,5D-Action-Plattformer besticht zwar durch seinen einzigartigen Pixel-Look, doch das fest vorgegebene Letterboxing – die schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand – sorgte besonders bei Spielern auf dem Steam Deck für Kritik. Mit dem neuen Toggle in den Grafikoptionen lässt sich dieser Modus nun deaktivieren, was die Sichtbarkeit und die Ausnutzung der Bildschirmfläche deutlich verbessert.
Ein weiteres Highlight ist die Einführung der Level-Auswahl. Wer Geheimnisse verpasst hat oder bestimmte Szenen erneut erleben möchte, kann nun kapitelweise und sogar Szene für Szene zurückkehren. Besonders wertvoll: Das Menü zeigt jetzt an, welche Collectibles in den jeweiligen Abschnitten noch fehlen. Das macht die Jagd nach der Komplettierung deutlich frustfreier.
Neben diesen Neuerungen gibt es wichtige Änderungen am Spielfluss:
- Dialoge überspringen: Gespräche lassen sich nun standardmäßig abkürzen. Die Entwickler arbeiten zwar noch an den teils harten Übergängen beim Skippen, doch für Speedrunner oder beim zweiten Durchgang ist das ein Segen.
- Bug-Fixing per Level-Select: Falls ihr aufgrund eines Save-Game-Glitches feststeckt, bietet die Level-Auswahl einen sauberen Workaround, um blockierte Stellen einfach neu zu starten.
Dieses Update zeigt, dass das Team bei Sad Cat Studios die Kritik ernst nimmt. Während der cineastische Anspruch von Replaced erhalten bleibt, rücken die spielerische Freiheit und die technische Zugänglichkeit nun stärker in den Fokus.
