Wer Daniel Mullins Games kennt, weiß, dass uns kein gewöhnliches Spiel erwartet. Die neuesten Eindrücke aus dem Mai-Update zeigen surreale Umgebungen wie die Halle von Vasilisa und den namensgebenden Panda Circus. Diese Bilder fangen genau die unangenehme, traumartige Atmosphäre ein, die schon den Vorgänger und Inscryption zu Kult-Hits machte. Besonders spannend für die Ohren: Ein brandneuer Soundtrack wurde ebenfalls veröffentlicht und untermalt die düstere, digitale Mythologie des Sequels.
In einer aktuellen Fragerunde räumte Mullins zudem mit Hoffnungen auf eine öffentliche Testversion auf. Es wird keine Demo geben. Das Team möchte alle Ressourcen bündeln, um die Qualität des finalen Spiels zu maximieren, anstatt Zeit in eine separate Demo-Build zu investieren. Für uns Spieler bedeutet das zwar mehr Geduld, verspricht aber ein runderes Erlebnis zum Launch.
Interessante Details gab es auch zum visuellen Stil. Während viele Fans Vergleiche zu Inscryption ziehen, betont Mullins die Eigenständigkeit von Pony Island 2: Panda Circus. Es geht weg von den reinen Karten-Mechaniken hin zu komplexeren Rätseln und einer Meta-Erzählung, die Zeit und Mythen verschwimmen lässt. Vorbestellungen sind aktuell noch kein Thema, da der Fokus voll auf dem Polishing der Beta-Inhalte liegt.
