Was auf den ersten Blick wie ein harmloser Cartoon aussieht, entpuppt sich schnell als knallharter Shooter mit Tiefgang. Wir schlüpfen in die Rolle von Pepper, einem ehemaligen Kriegshelden, der sich nun als Ermittler durch eine Welt voller Korruption und Gewalt schlägt. Die Entwickler von Fumi Games setzen dabei auf den klassischen Rubber-Hose-Animationsstil, der perfekt mit dem treibenden Jazz-Soundtrack harmoniert und eine Atmosphäre schafft, die man so im FPS-Genre selten sieht.
Für die Vertonung des Protagonisten konnte kein Geringerer als Troy Baker gewonnen werden. Seine markante Stimme verleiht Jack Pepper die nötige Prise Noir-Charisma, während wir eine Verschwörung aufdecken, die weit über einen simplen Vermisstenfall hinausgeht. Das Gameplay mischt dabei klassische Schießereien mit Detektivarbeit in einer korrupten Metropole.
Wer direkt voll einsteigen möchte, hat die Wahl zwischen zwei Versionen:
- Standard Edition (29,99 USD): Das komplette Basisspiel mit der vollen Story rund um Mouseburg.
- Digital Deluxe Edition (39,99 USD): Enthält neben dem Hauptspiel auch den Zugang zu zukünftigen DLCs, den offiziellen Soundtrack und ein digitales Comicbuch, das tiefer in die Lore eintaucht.
Egal ob auf dem PC, der PlayStation 5, Xbox Series X|S oder der Nintendo Switch – die Jagd auf die Hintermänner in Mouseburg hat begonnen. Die Kombination aus nostalgischer Optik und moderner Shooter-Mechanik macht Mouse: P.I. For Hire zu einem der eigenwilligsten Titel des Jahres.
