Dieses Update wiegt etwa 15 GB und ist zwingend erforderlich für alle, die weiterhin online auf die Jagd gehen wollen. Der Fokus liegt klar auf dem Endgame und der Langzeitmotivation. Capcom hat reagiert und 29 bisher zeitlich begrenzte Event-Quests dauerhaft ins Spiel integriert, was den Druck aus dem Grind nimmt und Spielern erlaubt, Belohnungen in ihrem eigenen Tempo zu jagen.
Ein besonderes Highlight für Fans des Franchise ist die neue Kollaborations-Mission mit Monster Hunter Stories 3. Solche Crossover bringen meist einzigartige Rüstungsskins oder Begleiter-Ausstattung mit sich, die den Look eures Jägers deutlich aufwerten. Wer auf der Suche nach einer echten spielerischen Prüfung ist, sollte sich die neuen 10-Sterne-Quests ansehen, die euer Geschick und eure Builds bis an die Grenze fordern werden.
Technisch gesehen atmen PC- und Konsolenspieler auf. Die Entwickler haben gezielte Optimierungen an der CPU- und GPU-Last vorgenommen. Besonders in den dynamisch transformierenden Umgebungen von Monster Hunter Wilds, die bisher oft hardwarehungrig waren, sollte dies für stabilere Bildraten sorgen. Zudem wurden spezifische Bugs bei Fan-Favoriten wie Lagiacrus und Gogmazios behoben, was den Kampfverlauf deutlich flüssiger und fairer gestaltet.
Was ändert sich für die Meta?
Durch die Anpassungen an den Waffenmechaniken und die Einführung der Arch-tempered-Ausrüstung verschiebt sich die Meta spürbar. Die neuen Materialien erlauben noch spezialisiertere Builds, die besonders gegen die unberechenbaren Umweltveränderungen der Wildnis helfen. Wer bisher Probleme mit bestimmten Monster-Interaktionen hatte, sollte nach diesem Patch einen deutlichen Unterschied im Treffer-Feedback und der Kollisionsabfrage spüren.
