Nachdem das letzte Jahr primär der technischen Basis gewidmet war, nimmt Kyora nun immer deutlichere Formen an. Die Entwickler haben die Zeit genutzt, um fundamentale Systeme wie die Spielerbewegung, die Interaktion mit Objekten und das Ausrüstungssystem komplett zu überarbeiten. Besonders spannend für uns Spieler: Auch das Charakterdesign wurde einem Redesign unterzogen, um den visuellen Stil der pixelgenauen Welt besser zu untermauern.
Aktuell liegt der Fokus des Teams darauf, das erste Biom des Spiels zu verfeinern. Das Ziel ist klar definiert: Bevor Kyora in den Early Access startet, sollen weitere Biome, komplexe Bosse, neue Gegnertypen und umfangreiche Crafting-Inhalte implementiert werden. Die Granularität der Welt, in der wir fast alles auf Pixel-Ebene manipulieren können, stellt dabei hohe Anforderungen an die Performance, weshalb die Optimierung der Kernsysteme oberste Priorität hatte.
Für ein Indie-Projekt dieser Art ist eine halbe Million Wishlists ein deutliches Signal. Es zeigt, dass das Interesse an Sandbox-RPGs mit hoher spielerischer Freiheit ungebrochen ist. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Verfeinerung des ersten Bioms auf das Spielgefühl auswirkt, wenn wir endlich selbst Hand an die Spitzhacke legen dürfen.
