Für einen Einstiegspreis von 14,99 USD können wir endlich selbst in die Rolle des abtrünnigen Attentäters schlüpfen. Was Killer Bean so spannend macht, ist die Abkehr von starren Levelstrukturen. Das Spiel setzt auf prozedural generierte Kampagnen, was bedeutet, dass sich die Geschichte, die Standorte der Gegner und die Herausforderungen bei jedem neuen Run verändern. Wer die Shadow Agency stürzen will, muss sich also jedes Mal neu anpassen.
Die Hintergrundgeschichte liefert dabei den perfekten Treibstoff für die Action: Nachdem Killer Bean von der Agentur verraten wurde, kennt er nur noch ein Ziel – ihre totale Zerstörung. Doch Vorsicht, die Shadow Beans sind keine gewöhnlichen Handlanger. Sie sind besser trainiert und oft mächtiger als wir selbst, was den Roguelike-Charakter und den Wiederspielwert massiv unterstreicht. Jede Niederlage ist hier nur eine Lektion für den nächsten Anlauf.
Dass die Entwickler den Preis mit knapp 15 Dollar recht niedrig ansetzen, ist ein starkes Signal an die Community. Es zeigt, dass sie den Early Access als echte Kollaboration verstehen, um das Spiel gemeinsam mit uns bis zum finalen Release zu schleifen. Wer Lust auf eine Mischung aus Third-Person-Shooter, absurdem Humor und knallharten Roguelike-Mechaniken hat, sollte sich den 8. Juni rot im Kalender markieren.
