Was viele für einen verfrühten Aprilscherz hielten, ist im Bayou von Hunt: Showdown 1896 bittere Realität geworden: Die Cowboy Beetles sind offiziell im Spiel gelandet.
Diese neuen Käfer-Varianten sind weit mehr als nur ein kosmetisches Gimmick. In einer Welt, in der Information über Leben und Tod entscheidet, bieten die Stalker, Fire und Choke Beetles taktische Möglichkeiten, die das Blatt in einem hitzigen Feuergefecht wenden können. Crytek hat bestätigt, dass diese Krabbeltiere bis zum 15. April 2026 verfügbar sind.
Um den Start zu feiern, gibt es ein zeitlich begrenztes Angebot. Über einen speziellen In-Game-Code können sich Hunter jeweils zehn Exemplare jeder Variante sichern. Wer den Code verpasst, kann die Käfer alternativ gegen Hunt-Dollar erwerben. Hier ist die Übersicht, was die kleinen Helfer leisten:
- Stalker Beetle: Perfekt für die Aufklärung. Er gewährt Dark Sight, kann aber auch geopfert werden, um Gift- und Blutungsschaden zu verursachen.
- Fire Beetle: Die offensive Wahl. Er detoniert und setzt Gegner sowie die Umgebung in Brand – ideal, um Camper aus ihren Löchern zu treiben.
- Choke Beetle: Ein defensives Kraftpaket. Er löscht Feuer und erzeugt eine Wolke, die Sichtlinien blockiert und feindliche Vorstöße neutralisiert.
Besonders der Fire Beetle dürfte die Meta beeinflussen, da er trotz seiner etwas geringeren Geschwindigkeit eine enorme Bedrohung für brennbare Barrikaden darstellt. Die Choke-Variante hingegen ist ein Segen für Teams, die unter Druck stehen und Zeit zum Wiederbeleben benötigen. Nutzt die Zeit bis Mitte April, um eure Taktiken an diese neuen Werkzeuge anzupassen.
