Die Jagd im Bayou wird flüssiger: Hunt: Showdown 1896 erhält mit Update 2.7.1 wichtige technische Korrekturen, die vor allem die Performance-Probleme der letzten Zeit angehen.
Für viele Hunter war die Performance zuletzt ein größeres Hindernis als die Meatheads oder rivalisierende Teams. Das Update liefert nun einen vorläufigen Fix für die ungewöhnlich hohe CPU-Auslastung, die bei einigen Spielern zu spürbaren Rucklern führte. Wenn die CPU weniger schwitzt, bleibt mehr Fokus für den perfekten Headshot mit der Sparks LRR.
Neben der Technik hat Crytek auch am Verhalten der KI geschraubt. Fehler im AI-Routing, die Monster oft unberechenbar oder schlichtweg dumm agieren ließen, wurden korrigiert. Zudem gibt es gute Nachrichten für Konsoleros: Spezifische Absturzursachen auf der Xbox Series X|S und der PS5 Pro gehören nun der Vergangenheit an.
Auch am Interface wurde gefeilt, um den Workflow zwischen den Runden zu optimieren:
- Der Shortcut für den "Jäger ändern"-Button wurde von R auf C verschoben.
- Die Loadout-Schaltfläche ist zurück auf dem Hunter-Bildschirm, was das Ausrüsten deutlich beschleunigt.
- Rendering-Probleme bei der Steam Rich Presence wurden behoben.
Die Server gehen für die Implementierung am 31. März um 09:00 Uhr MESZ für voraussichtlich drei Stunden offline. Nutzt die Zeit, um eure Taktiken zu überdenken – der Bayou verzeiht keine Fehler, aber mit stabileren FPS kämpft es sich definitiv angenehmer.
