Was sofort ins Auge fällt, ist die Überarbeitung des US-amerikanischen Order of Battle. Die Marine-Struktur wurde verfeinert, indem spezifische Schiffsklassen wie die Nevada- und Tennessee-Klasse nun korrekt ausgegliedert wurden. Das sorgt nicht nur für mehr historischen Flair, sondern zwingt Admiräle auch dazu, ihre Flottenzusammensetzung im Pazifik genauer zu planen.
Für Strategen, die viel Zeit im Divisions-Designer verbringen, gibt es eine spürbare Erleichterung: Ein neues Dropdown-Menü für Ausrüstungskategorien sorgt für Ordnung im Menü-Dschungel. Zusammen mit einer verbesserten Sortierung der Modelle spart das wertvolle Zeit beim Optimieren der eigenen Armee-Templates.
In Sachen Balance sticht besonders die Anpassung der Lindberg-Eigenschaft hervor, die nun einen Buff von 5% auf die Luftreichweite gewährt. Zudem führt das Update Strafen für den Einflussgewinn in Marionetten-Fraktionen ein, was das diplomatische Spiel und die Expansion über Vasallenstaaten deutlich komplexer gestaltet. Auch technologisch tut sich was: Großbritannien erhält Zugriff auf Küstenverteidigungsschiffe, und das ikonische I-400-Design findet seinen Weg ins Spiel.
Abgerundet wird das Paket durch eine umfangreiche Liste an Bugfixes. Von Tippfehlern in Fokusbäumen bis hin zu fehlerhaften Timern bei Entscheidungen und Problemen mit Spionage-Operationen wurde an vielen Stellen nachgebessert, um die Stabilität der Simulation zu gewährleisten.
