Was einst als kostenpflichtiges Gründerpaket begann, steht nun der gesamten Community offen. In Rette die Welt geht es zurück zu den Wurzeln des Spiels. Statt gegen 99 andere Spieler anzutreten, verbündet ihr euch mit Freunden, um Basen zu errichten, Ressourcen zu plündern und Wellen von Monstern – die sogenannten Hüllen – abzuwehren. Für viele Spieler, die bisher nur den Battle Royale Modus kannten, eröffnet sich damit ein gewaltiges RPG-System mit tiefgreifender Helden-Entwicklung und komplexen Fallen-Strategien.
Der Wechsel zu Free-to-Play bedeutet einen massiven Zuwachs an Spielern für die Koop-Kampagne. Das Leveln von Helden und das Sammeln von Skizzen für abgefahrene Waffen ist nun für jeden zugänglich, was die Lobbys deutlich schneller füllen dürfte. Wer das taktische Bauen aus dem Hauptspiel liebt, aber weniger Lust auf den kompetitiven Druck hat, findet hier sein neues Zuhause.
Parallel zu dieser Umstellung gibt es spannende Hinweise auf weitere Inhalte. Erste Teaser deuten auf ein kommendes Musik-Event mit der Künstlerin Laufey hin, was die Brücke zwischen den verschiedenen Modi weiter schlägt. Zudem kursieren Bilder eines düsteren Szenarios mit einem verfallenen Durrr Burger, was auf eine thematische Veränderung oder ein neues Event hindeutet. Es scheint, als wolle Epic den Fokus wieder stärker auf die ursprüngliche Atmosphäre und das World-Building lenken, während Rette die Welt in eine neue Ära startet.
